Leitbild und Schulprogramm
Leitbild und Schulprogramm entwickeln sich in einem kooperativen, schulinternen, dynamischen Entwicklungsprozess, der von allen in der Schule tätigen Personen selbst organisiert, selbst gestaltet, selbst verantwortet und selbst voran getrieben werden muss. Bei diesem Entwicklungsprozess handelt es sich nicht um ein lineares sondern um ein feed-back Prozessmodell. Dabei sind wir grundsätzlich davon überzeugt, dass Umweltschutz und sorgfältiger Umgang mit der Natur in der heutigen Gesellschaft nicht mehr wegzudenken ist. Wir fühlen uns (Direktion, Lehrer, und nicht lehrendes Personal) verantwortlich, den Auszubildenden im Sinne des Umweltschutzes zu begegnen.

Das Leitbild enthält richtungsweisende, umweltrelevante Ziele
In diesem Entwicklungsprozess gibt sich unsere Schule zunächst in einem Leitbild richtungsweisende pädagogische Ziele für ihre Tätigkeit nach innen und nach außen. Die Schulgemeinschaft verständigt sich auf Grundvorstellungen bezüglich Erziehung, Unterricht und Ressourcenschonung. Diese grundlegenden Werte und pädagogischen Ziele sind dann für alle verbindlich.

Das Schulprogramm enthält u.a. einzelne innovative Vorhaben sowie ein Evaluationsmodell
In dem Entwicklungsprozess zum Schulprogramm wird gleichzeitig mit formuliert, wer, was, in welcher Zeit und mit welchen Mitteln machen will. Schulprogrammarbeit trägt dazu bei, sich über Qualitätsansprüche an der Schule zu verständigen, den eigenen Entwicklungsstand realistisch einzuschätzen und eigene Schritte für die künftige Entwicklung systematisch, transparent und überprüfbar zu planen.
Die gesellschaftlichen Anforderungen an Schulen haben sich in den letzten Jahren verändert.

Der Wandel der Gesellschaft zu einer Informations- und Wissensgesellschaft, die zunehmende Globalisierung und die wachsende Dynamik der Prozesse verlangen von unserer Schule, dass sie die Lehrlinge mit einem anwendungsorientierten Wissen ausstattet und zu lebenslangem Lernen befähigt. Eine neue Lehr- und Lernkultur, die sowohl der Selbständigkeit und Eigen- verantwortung des einzelnen Lehrlings mehr Aufmerksamkeit schenkt, aber auch der Ausprägung sozialer und methodischer Kompetenzen der Lehrlinge dient, zeichnet unsere Schule aus. Im Kollegium und mit allen an der Schule Beteiligten haben wir vor dem Hintergrund der konkreten Bedingungen an der Schule Qualitätsvorstellungen diskutiert, eigene Ziele abgeleitet, Wege zu deren Realisierung verhandelt und konkrete Maßnahmen sowie Verantwortlichkeiten bestimmt.

Besonderen Wert legen wir auf die Erziehung zum umweltbewussten Denken und Handeln, sowie auf den verantwortungsbewussten Umgang mit Natur und Umwelt. Vor allen Informationstätigkeiten zu den Themen regenerativen Energieverbrauch, sorgfälltige Mülltrennung, gesunde Erhährung usw. sowie die Sensibilisierung, die dauerhafte Umsetzung und Nachhaltigkeit liegen uns am Herzen.

Lehren und Lernen:

Methodenvielfalt - Werte, Haltungen und Einstellungen

Durch die Auszeichnungen (Umweltzeichen, Ökolog,...) sind unsere Lehrlinge bestens motiviert und am richtigen Weg, fachliche und naturnahe (nachhaltige) Lebensphilosophie in den Lebensalltag mitzunehmen.

Durch die Evaluation, die ein wichtiger Teil des Entwicklungsprozesses an unserer Schule ist, steht im engen Zusammenhang mit der Planung der weiteren Entwicklungsschritte, dient im wesentlichen der Beratung der Schule selbst und gibt die Befunde gewissermaßen an die Schule zurück als Beitrag zur weiteren Planung.

Teil dieses Evaluationsprozesses ist die Rechenschaftslegung, d. h. die Offenlegung der Ergebnisse. Dies gilt sowohl für die interne Evaluation, die nicht nur Schulleitung und Lehrerschaft angeht, sondern die Schulgemeinschaft insgesamt; dies gilt auch für die externe Evaluation.

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